FamilienspurRecherche starten

Familienforschung mit Quellenbeleg

Wer waren deine Vorfahren, und woher kamen sie?

Wir suchen in Kirchenbüchern, Standesamtsregistern, alten Zeitungen und Archiven. Innerhalb von 24 Stunden bekommst du deinen Erstbericht: Funde mit Quelle, mögliche Vorfahren und der Weg zu den Urkunden.

7 kurze Fragen, „Weiß ich nicht“ ist immer in Ordnung.

  • Jeder Fund mit Quelle und Einstufung
  • Erstbericht in 24 Stunden nach Start der Recherche
  • 39,99 € einmalig, kein Abo
  • Keine DNA, keine App, kein Konto
Alte Familienfotos, ein handschriftliches Register und eine historische Europakarte auf einem Tisch

Fallakte · Familie Wendel

Beispiel

Ausgangsperson
Renate Wendel, geboren 1938 in Elbing
Angabe des Kunden
Fund
„Aufgebote: der Landwirt Walter Wendel und die Haustochter Erna Kowalski, beide wohnhaft in Elbing.“
Aufgebot, Elbing 1934Belegt
Nächster Schritt
Heiratseintrag 1934 beim Standesamt Elbing: Er nennt die Eltern beider Brautleute.

Symbolbild. Die Fallakte zeigt eine fiktive Familie.

Mrd.
Einträge in den Datenbanken
FamilySearch, Archion, Matricula und mehr
24 Std.
bis zum Erstbericht
nach Start der Recherche
39,99 €
einmalig, kein Abo
keine Folgekosten

Wo wir suchen

Die Spuren liegen in den Registern, nicht in einem Stammbaum-Programm.

Vieles ist heute digitalisiert, aber verstreut über Dutzende Portale und Archive. Wir wissen, welches Register für welchen Ort und welche Zeit gilt, und wo es heute liegt.

Hände in weißen Handschuhen blättern in einem alten Kirchenbuch im Lesesaal eines Archivs

Lesesaal eines Archivs. Symbolbild.

  1. Kirchenbücher

    oft seit dem 17. Jahrhundert

    Taufen, Trauungen und Begräbnisse mit Eltern, Paten und Herkunft. Vor den Standesämtern die wichtigste Quelle, viele Bände digital bei Archion und Matricula.

  2. Standesamtsregister

    seit 1874 bzw. 1876

    Geburten, Heiraten und Sterbefälle. Ein Heiratseintrag nennt Alter, Beruf und Eltern beider Ehepartner.

  3. Historische Zeitungen

    18. bis 20. Jahrhundert

    Aufgebote, Todesanzeigen, Vereinsnachrichten und Verlustlisten. Millionen digitalisierte Seiten, etwa im Deutschen Zeitungsportal.

  4. Adressbücher

    19. und 20. Jahrhundert

    Wohnadresse und Beruf eines Haushalts, Jahr für Jahr. Damit grenzen wir ein, welches Register zuständig war.

  5. Auswanderer- und Passagierlisten

    ab 1830

    Wer über Bremen oder Hamburg nach Amerika ging, mit Alter, Beruf und oft dem Herkunftsort.

  6. Militärunterlagen

    1914 bis 1945

    Die Verlustlisten des Ersten Weltkriegs sind digitalisiert. Zum Zweiten gibt das Bundesarchiv Angehörigen Auskunft.

Ein Treffer gilt bei uns erst, wenn Name, Ort und Zeit zusammenpassen. Namensgleichheit allein reicht nicht.

Dein Erstbericht

Ein Dossier zu deiner Familie, kein Datenhaufen.

Meist 10 bis 16 Seiten als PDF: zum Lesen am Bildschirm, zum Ausdrucken oder zum Weitergeben an Kinder und Enkel.

Inhalt

  1. Auf einen Blick

    Die stärksten Funde, die spannendste Spur und was als Nächstes kommt.

  2. Stammbaum

    Bekannte Personen und mögliche Vorfahren, klar als Hypothese markiert.

  3. Funde im Detail

    Zitat aus der Quelle, warum es passt und wie du es bestätigst.

  4. Ort und Herkunft

    Zeitleiste, Ortsgeschichte, heutiger Name und Karte.

  5. Namensspuren

    Verbreitung, Herkunft und Schreibweisen, nach denen wir suchen.

  6. Der Weg zu den Urkunden

    Wer die Register hat, was sie kosten und wie du sie beantragst.

Wie viel sich findet, hängt von der Quellenlage ab. Auch wenn es wenig ist, bekommst du den Bericht mit allen geprüften Quellen, den offenen Spuren und dem Weg zu den Urkunden.

  • Auf einen Blick

  • Stammbaum

  • Funde im Detail

  • Ort und Herkunft

Seiten aus dem Muster · Familie erfunden

Wische für weitere Seiten

So liest du einen Fund

Jeder Fund trägt Quelle, Einstufung und den nächsten Schritt.

Damit du jede Aussage selbst nachprüfen kannst. So steht ein Fund im Bericht:

Fund 1 · Heirat · Elbing, 1934

Belegt

Aufgebot von Walter Wendel und Erna Kowalski

„Aufgebote: der Landwirt Walter Wendel, wohnhaft in Elbing, und die Haustochter Erna Kowalski, wohnhaft in Elbing.“
Quelle
Q4 · Aufgebot, Elbing 1934. Im Quellenverzeichnis mit Link und Abrufdatum.
Warum es passt
Beide Namen, der Geburtsname deiner Oma und der Ort stimmen mit deinen Angaben überein.
Nächster Schritt
Heiratseintrag 1934 beim Standesamt Elbing anfragen: Er nennt die Eltern beider Brautleute.

Beispiel aus dem Muster-Erstbericht. Familie und Namen sind erfunden.

Die drei Einstufungen

  • Belegt

    Eine historische Quelle bestätigt die Angabe, und Name, Ort und Zeit passen zu deiner Familie.

  • Wahrscheinlich

    Mehrere unabhängige Hinweise stimmen überein, der endgültige Nachweis in der Urkunde fehlt noch.

  • Offene Spur

    Ein interessanter Fund, der noch nicht sicher zu deiner Familie gehört. Wir sagen, was ihn bestätigen würde.

Namensgleichheit allein reicht uns nicht. Was wir nicht belegen können, steht als offene Spur im Bericht, nicht als Fund.

Ablauf

Von deinen Angaben zum Erstbericht.

Der Bericht kommt innerhalb von 24 Stunden nach Start der Recherche. Den Start bestätigst du nach der Bestellung mit einem Klick.

  1. 5 Minuten

    Du beantwortest sieben kurze Fragen

    Name, ungefähres Geburtsjahr und Ort einer Person reichen, am besten ein Eltern- oder Großelternteil. Was du nicht weißt, lässt du offen.

  2. Start

    Wir ordnen Orte und Register zu

    Wie hieß der Ort damals, zu welchem Kirchspiel und Standesamt gehörte er, und wo liegen die Bücher heute. Das entscheidet, wo wir suchen.

  3. Recherche

    Wir suchen in Registern, Zeitungen und Archiven

    Jeden Treffer prüfen wir an der Quelle. Was nicht sicher zu deiner Familie passt, steht als offene Spur im Bericht, nicht als Fund.

  4. In 24 Std.

    Dein Erstbericht kommt als PDF per E-Mail

    Fällt dir danach noch etwas ein oder findest du Unterlagen, schick sie uns als Antwort auf die Mail. Wir arbeiten sie kostenlos in einen Nachtrag ein.

Typische Ausgangslagen

Du musst nicht viel wissen. Du musst nur anfangen.

Die meisten kommen mit einem Namen, einem ungefähren Jahr und einer Familiengeschichte, die niemand mehr genau kennt. Vier Fälle, wie sie bei uns täglich ankommen:

Eine alte Landkarte, ein Reisepass und ein Familienfoto auf einem Tisch am Fenster
  • Die Großeltern kamen aus dem Osten

    Schlesien, Ostpreußen, Pommern, das Sudetenland: Die Orte heißen heute anders, und die Familie hat 1945 fast alles zurückgelassen.

    Was wir tun: Wir ordnen den Ort zu, nennen den heutigen Namen und sagen dir, wo die Kirchenbücher und Standesamtsregister von damals heute liegen, in Polen, Tschechien oder in deutschen Archiven.

  • Der Opa hat nie vom Krieg erzählt

    Ein Foto in Uniform, ein paar Feldpostbriefe, sonst nichts. Niemand weiß, wo er war.

    Was wir tun: Die Verlustlisten des Ersten Weltkriegs sind digitalisiert, zum Zweiten gibt das Bundesarchiv Angehörigen Auskunft. Wir zeigen, was es gibt und wie du es beantragst. Auch Bestände aus der Zeit von 1933 bis 1945 nennen wir sachlich und mit Quelle.

  • Ein Familienstammbuch liegt in der Schublade

    Darin stehen Heiraten, Geburtsorte und oft die Eltern beider Ehepartner. Nur hat sich nie jemand damit beschäftigt.

    Was wir tun: Fotografier uns die Seiten mit dem Handy. Wir lesen sie aus, suchen mit den neuen Namen und Orten gezielt weiter und schicken dir kostenlos einen Nachtrag.

  • Der Nachname ist selten, aber niemand weiß, woher

    Im Telefonbuch gibt es ihn kaum, und die Familienlegende sagt mal Frankreich, mal Böhmen.

    Was wir tun: Wir zeigen, wo der Name heute und in alten Zeitungen vorkommt, welche Schreibweisen es gab und wo sich die Suche lohnt. Auf Wunsch als eigenes Namensbuch im Bericht.

Zum Vergleich

Drei Wege zu deinen Vorfahren.

Jeder hat seine Berechtigung. Der Erstbericht ist der schnelle, günstige Einstieg, bevor du Zeit oder viel Geld investierst.

Selbst forschen

Wochen bis Monate

Recherche

Alte Schrift, Register, Archive

Berufs­genealoge

40–90 €

pro Stunde

zzgl. MwSt., Archiv- und Fahrtkosten

Familienspur

39,99 €

einmalig, kein Abo

Erstbericht in 24 Stunden

Stundensätze von Berufsgenealogen laut ihren Websites, Stand Oktober 2026.

Dein Auftrag

Ein Preis. Ein Bericht. Kein Abo.

Du zahlst einmal. Danach entscheidest du selbst, ob und welche Spur wir für dich vertiefen.

Auftrag

Erstbericht

Was über deine Familie zu finden ist, mögliche Vorfahren und die Wege in die Archive.

39,99 €

einmalig, inkl. MwSt., keine Folgekosten

  • Innerhalb von 24 Stunden nach Start der Recherche als PDF per E-Mail
  • Nachtrag kostenlos, wenn du neue Angaben oder Unterlagen schickst
  • Fragen beantworten wir persönlich per E-Mail, meist noch am selben Tag
Recherche starten

Bezahlt wird erst am Ende, nach deinen Angaben.

Das steht in deinem Erstbericht

  • Funde mit Quelle und Einstufung: belegt, wahrscheinlich, offene Spur
  • Stammbaum mit bekannten Personen und möglichen Vorfahren als Hypothese
  • Ort und Herkunft: Zeitleiste, Ortsgeschichte und Karte
  • Namensspuren: Verbreitung, Herkunft und Schreibweisen
  • Wer die Urkunden hat und wie du sie beantragst

Optional: Dein Namensbuch für 9,99 € dazu. Bedeutung, Herkunft, Schreibweisen und Verbreitung deines Nachnamens. Mindestens 4 Seiten extra im Bericht. Wählst du bei der Beauftragung.

  • PayPal
  • Visa
  • Mastercard
  • Apple Pay
  • Google Pay
  • Klarna
  • SSL-verschlüsselt
  • Einmalige Zahlung, kein Abo

Wer dahintersteht

Ein kleines Team aus Oldenburg, das Register lesen kann.

Familienspur ist kein Stammbaum-Programm und keine App. Hinter jedem Bericht steht ein Team, das Orte zuordnet, Register liest und jeden Fund an der Quelle prüft. Und das antwortet, wenn du Fragen hast.

  • Jede Angabe im Bericht trägt Quelle und Abrufdatum. Was wir nicht belegen können, steht als offene Spur.
  • Deine Angaben nutzen wir nur für deine Recherche. Über möglicherweise lebende Personen recherchieren wir nicht öffentlich.
  • Die Beispiele auf dieser Seite zeigen eine fiktive Familie. Echte Kundenberichte geben wir nicht weiter.

Fragen vor der Bestellung? Schreib uns an support@familienspur.de. Wir antworten persönlich, meist noch am selben Tag.

Alte Familienfotos mit einer Büroklammer auf hellem Papier

Symbolbild.

Häufige Fragen

Was Leser vor der Bestellung wissen wollen.

Was ist der Erstbericht?

Ein PDF mit dem, was sich in den ersten Stunden über deine Familie finden lässt: Funde mit Quelle, mögliche Vorfahren im Stammbaum, die Geschichte eurer Orte, Namensspuren und die Wege in die Archive. Jede Angabe trägt eine Einstufung: belegt, wahrscheinlich oder offene Spur.

Dazu steht drin, wer die Urkunden hat, wie du sie beantragst und welche Fragen noch offen sind.

Was, wenn ich kaum etwas über meine Familie weiß?

Genau dafür sind wir da. Ein Name, ein ungefähres Geburtsjahr und ein Ort reichen oft für den Start. Alles Weitere suchen wir in historischen Registern und Archiven.

Wie weit reicht die Recherche zurück?

Das hängt von der Quellenlage ab. In vielen europäischen Regionen reichen Kirchen- und Personenstandsregister mehrere Jahrhunderte zurück. Der Erstbericht zeigt, welche Register es für eure Orte gibt und wo die Suche weitergeht.

Eine bestimmte Generation oder Jahreszahl können wir nicht garantieren.

Was, wenn wenig gefunden wird?

Auch dann bekommst du deinen Erstbericht: mit allen geprüften Quellen, offenen Spuren, der Geschichte eurer Orte, den Namensspuren und dem Weg zu den Urkunden. Wie viel sich findet, hängt von der Quellenlage ab.

Funktioniert die Recherche auch bei Familien aus Polen, Italien oder anderen Ländern?

Ja, grundsätzlich schon. Viele europäische Länder haben umfangreiche Kirchen- und Personenstandsregister. Wie weit eine Recherche führt, hängt davon ab, welche Bestände erhalten und zugänglich sind.

Wie geht es nach dem Erstbericht weiter?

Nach dem Erstbericht kannst du einzelne Spuren vertiefen lassen. Außerdem steht im Bericht, welche Urkunden es gibt, wo sie liegen und wie du sie selbst beantragen kannst.

Anfangen ist einfach

Jede Familie hat Spuren hinterlassen. Finde heraus, wohin deine führen.

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